<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Ich kann auch anders. Psychofallen im Beruf entdecken. &#187; 39 Rezensionen</title>
	<atom:link href="http://www.ichkannauchanders-blog.de/category/rezensionen/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.ichkannauchanders-blog.de</link>
	<description>Der Blog zum Buch</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Apr 2010 16:21:15 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Rezensionen &amp; Interviews</title>
		<link>http://www.ichkannauchanders-blog.de/rezensionen-und-kommentare-zum-buch</link>
		<comments>http://www.ichkannauchanders-blog.de/rezensionen-und-kommentare-zum-buch#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 04:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rkwichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[39 Rezensionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ichkannauchanders-blog.de/?p=529</guid>
		<description><![CDATA[YES, YOU CAN!! 
Sie wollten diesmal wirklich &#8220;nein&#8221; sagen und es rutschte Ihnen wieder zum x-ten Mal ein &#8220;Ja, klar mache ich!&#8221; raus? Das ist frustrierend! Wenn Sie das ändern wollen, dann besorgen Sie sich dieses Sahnestück als unersetzbaren Begleiter in Ihrem (Berufs)Alltag.
Ein wahrhaftig toll strukturiertes, eingehendes Werk, das endlich machbare Wege aus diesen Fallstricken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>YES, YOU CAN!! <a href="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/frau-in-schachtel-small-iStock_000002361614XSmall.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-530" title="psychofalle beruf frau istock.com" src="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/frau-in-schachtel-small-iStock_000002361614XSmall.jpg" alt="" width="137" height="144" /></a></h1>
<p>Sie wollten diesmal wirklich &#8220;nein&#8221; sagen und es rutschte Ihnen wieder zum x-ten Mal ein <em>&#8220;Ja, klar mache ich!&#8221;</em> raus? Das ist frustrierend! Wenn Sie das ändern wollen, dann besorgen Sie sich dieses Sahnestück als unersetzbaren Begleiter in Ihrem (Berufs)Alltag.</p>
<p>Ein wahrhaftig<strong> toll strukturiertes, eingehendes Werk,</strong> das endlich machbare Wege aus diesen Fallstricken aufzeigt und zwar ohne Tipps, die man nach kurzer Zeit wieder vergisst oder doch nicht in der Lage ist umzusetzen, nur um sich danach wieder schlecht zu fühlen.</p>
<p>Hier begleitet der Autor seine Leser auf eine sehr einfühlsame, angenehme &amp; zeitgemäße Art auf dem Weg, Ihren inneren, unbewussten Konflikten auf die Schliche zu kommen, um dann <strong>echte,  nachhaltige Veränderung zu ermöglichen.</strong></p>
<p>Ganz untypisch wie so viele Lebenshilfe Ratgeber, die ich gelesen habe, geht der Autor mit viel weiser Lebenserfahrung und Menschenkenntnis, einem humorvollen Stil sowie unzähligen, nachvollziehbaren Beispielen und vor allem <strong>Experimenten mit Aha-Erlebnissen in die Tiefe</strong>, den inneren Landkarten seiner Leser stets auf der Spur.</p>
<p>Besonders hervorzuheben ist meiner Meinung nach die Möglichkeit, dass man selbst entscheidet, wie sehr man im Moment bereit ist in sein tiefstes Innerstes vorzudringen. Für alle, die es wirklich schaffen wollen ihre bisherigen Verhaltensmuster zu verändern ist dieses Buch ein absolutes &#8220;Must&#8221;!</p>
<p><strong>Leicht lesbar und dennoch anspruchsvoll</strong> auf sehr hohem Niveau geschrieben. Eine Chance für große Schritte in der Persönlichkeitsentwicklung!</p>
<p>Aus eigener Erfahrung in der persönlichen Arbeit mit dem Autor kann ich auch seine <a href="http://www.ichkannauchanders-blog.de/coaching/coaching" target="_self"><span style="color: #ff6600;"><strong>Seminare</strong></span></a> als Selbsterfahrungsturbo nur allerwärmstens empfehlen!</p>
<p><em>Susanne Asser</em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/rnz.jpg"><img class="size-medium wp-image-640 aligncenter" title="rnz" src="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/rnz-300x40.jpg" alt="" width="300" height="40" /></a></p>
<p><em>Interview von Birgit Sommer, vom 17.4.2010</em></p>
<p><strong>Welche Probleme gibt es hauptsächlich im Berufsleben?</strong><br />
K-W.: Ich beschreibe zehn Psychofallen, die mir in mehreren Jahren Seminararbeit begegnet sind und die ich aus einer Online-Umfrage mit 200 Leuten herausgefiltert habe. Spitzenreiter ist: Ich kann mich nicht gut verkaufen. Das sind die, die sich in Meetings nicht trauen, den Mund aufzumachen, oder die bescheiden im Hintergrund bleiben. Eine andere Falle ist der Perfektionismus, der Versuch, möglichst keinen Fehler zu machen, weil dies ein Beweis des Versagens wäre, und lieber 150 Prozent zu geben. Andere können nicht Nein sagen. Das sind oft Kollegen, die im Team beliebt sind, weil man ihnen Mehrarbeit aufs Auge drücken kann.</p>
<p><strong>S</strong><strong>ie machen für die Probleme des Einzelnen auch die Herkunftsfamilie verantwortlich, also das aus der Kindheit stammende Konfliktverhalten.</strong><br />
K.-W.: Das ist oft bei denen so, die ihr Problem über lange Zeit mit sich tragen. Perfektionisten etwa wissen im Grunde, dass man selten etwas perfekt machen kann, dass eine 80-prozentige Lösung völlig ausreichen würde. Ich versuche, deutlich zu machen, was ihnen dieses schlechte Gefühl verursacht: Sie haben nicht die innere Erlaubnis, sich abzugrenzen. Man hat in der Kindheit funktionierende Strategien gelernt, man kommt damit vielleicht auch weit, ist aber nicht zufrieden.</p>
<p><strong>Also muss man seine Strategien ändern?</strong><br />
K.-W.: Was tief verankert ist, lässt sich nicht so schnell ändern. Ich biete entsprechende Experimente an, bei denen man erkennt, das Problem ist vielleicht nicht der Chef oder der Kunde, sondern liegt bei einem selbst. Das ist schon mal ein großer Schritt.</p>
<p><strong>Das Umfeld kann man sowieso nicht ändern.</strong><br />
K.-W.: Man verlagert sein Problem gerne nach außen, aber da kann man es nicht ändern.</p>
<p><strong>Ein bemerkenswerter Satz im Buch: Die meisten Menschen wollen sich gar nicht verändern, sie wollen sich nur besser fühlen.</strong><br />
K.-W.: Deshalb mache ich mit den Menschen zum Teil schwierige Experimente, die sie aus ihrer Komfortzone heraus holen. Leuten, die Schwierigkeiten haben, sich abzugrenzen, empfehle ich zum Beispiel, mit erhobenen Händen durch die Fußgängerzone zu laufen. Statt bei sich zu bleiben, übernehmen diese dann sofort die Position, die die Passanten einnehmen könnten: Was ist mit dem los? Spinnt der?</p>
<p><strong>Wie schafft man die Veränderung dann?</strong><br />
K.-W: Da braucht es vielleicht ein entsprechendes Seminar. Man muss verstehen und emotional erhellen: Wann war meine Strategie sinnvoll? Zum Beispiel, wenn man bei autoritären Eltern gelernt hat, dass Nein sagen nicht respektiert wird.</p>
<p><strong>Manche Ihrer Experimente im Buch versprechen spannende Erfahrungen, aber im Grunde machen sie Arbeit.</strong><br />
K.-W.: Die „hilfreichen Sätze“ beispielsweise funktionieren nur, wenn man sich selbst gezielt nach innen wendet und ganz feine Signale verstehen lernt. Dann merkt man, wo die Konflikte stecken. Die Experimente führen, wie gesagt, raus aus der Komfortzone. Sie zeigen, was im Ernstfall passieren kann. Oder nicht passiert, obwohl man sich davor fürchtete.</p>
<p><strong>Die Regeln Ihrer Großmutter – Was selten ist, ist selten, oder: Was man befürchtet, tritt selten ein – sind herzerwärmend. Aber Lebenstüchtigkeit und ein glückliches Naturell sind doch angeboren?</strong><br />
K.-W.: Die Regeln sind Alltagsweisheiten, gute Sätze für Befürchtungen. Man kann sie am Leben überprüfen: Wie oft hat man sich Sorgen gemacht, und es ist nichts passiert? Was das Naturell betrifft: Es gibt sicher eine genetische Komponente. Vieles macht aber auch die Erziehung aus. Wenn Eltern eine positive Grundeinstellung haben, überträgt sich das meist auch auf die Kinder.</p>
<p><strong>Im Grunde müssen wir uns dauernd verkaufen, sagen Sie auch.</strong><br />
K.-W.: In vielen Bereichen muss man zeigen, was man kann, wer man ist. Andere können keine Gedanken lesen. Den Mund aufzumachen, fällt manchen Menschen schwer, sie hoffen lieber, entdeckt zu werden. Doch im Beruf muss man sich durchbeißen und Kritik einstecken, und das ist unangenehm.</p>
<p><a href="http://www.derwesten.de/kultur/wochenende/Ueberleben-im-Arbeitsleben-id2860908.html" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-648" title="derwesten" src="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/derwesten.jpg" alt="" width="270" height="44" /></a></p>
<p><strong><br />
Mehr Verständnis für merkwürdiges Verhalten – das eigene und  das der Kollegen. Ein kleiner Ratgeber</strong></p>
<p>Eine Kollegin  kommt stets zu spät, hat aber noch nie ihren Flug in den Urlaub  verpasst. Ein Kollege macht aus jeder Diskussion einen Machtkampf. Und  ein Chef duldet neben sich nur schleimende Ja-Sager. Hinter solch  widersinnigem Verhalten steckt immer ein handfester Nutzen, meint Roland  Kopp-Wichmann. Doch fragen bräuchte man den Betreffenden nicht danach.  Denn er würde gar nicht wissen, „warum er sich so bescheuert verhält“.</p>
<p>Das  ist das große Problem an den vielen kleinen Problemen im Arbeitsalltag: <strong> Oft läuft das Verhalten unbewusst ab,</strong> so der Psychologe, Coach und  Paartherapeut. Denn wer als Kind gelernt habe, wie er zum Beispiel auf  Kritik reagieren sollte, werde sich als Erwachsener automatisch so  verhalten, meint der Autor von „Ich kann auch anders – Psychofallen im  Beruf erkennen“. Und verrät durch diesen Titel schon – wie es sich für  einen anständigen Ratgeber gehört –, dass die Lösung in dem Buch gleich  mitgeliefert wird: <strong>intensive Selbstreflexion.</strong></p>
<p>Mit Hilfe von vielen  Beispielen, einer <strong>schwungvollen Schreibe und eindringlicher Rhetorik</strong>,  zeigt der ehemalige Werbetexter, warum wir uns selbst – ja, wiederholen  wir es – „so bescheuert verhalten“. Das hat viel mit den „Inneren  Antreibern“ zu tun: Während bei dem einen der Anspruch „Sei perfekt“  überwiegt, ist es beim anderen „Sei stark!“ oder „Mach es allen recht“.  Ein kleiner Test zeigt einem schnell, welchen Inneren Antreibern man  selbst gehorcht.</p>
<p>Wer jedem alles recht machen möchte, wird eine  der häufigsten Psychofallen kennen: „Ich kann schlecht ,Nein’ sagen“.  Kopp-Wichmann beschreibt, wie überfordert sich solche Menschen fühlen  und gleichzeitig andere als egoistisch einstufen, die das „Nein“ nicht  verbannen. Er erklärt, wie man seine eigenen Wünsche berücksichtigt  anstatt sie zu verraten.</p>
<p>Danach analysiert er weitere Fallen, die  Angst vor Konflikten etwa, oder die unstillbare Suche nach Anerkennung. <strong> Dadurch lernt man über sich und die Kollegen eine Menge</strong>. Alle Probleme  wird man so natürlich nicht lösen können, aber mehr Gelassenheit im  Arbeitsalltag ist ja bereits ein Gewinn. Auch Kopp-Wichmann vertritt den  Grundsatz jeder Therapie: <strong>Nicht die Menschen kann man ändern, aber die  „eigene Art, Geschehnisse zu bewerten“.</strong></p>
<p><em><a href="http://www.derwesten.de/kultur/wochenende/Ueberleben-im-Arbeitsleben-id2860908.html" target="_blank">WAZ, 16.4.2010</a></em></p>


<div class="shr-bookmarks shr-bookmarks-expand shr-bookmarks-bg-german">
<ul class="socials">
		<li class="shr-comfeed">
			<a href="http://www.ichkannauchanders-blog.de/rezensionen-und-kommentare-zum-buch/feed" rel="nofollow" title="Abonniere die Kommentare für diesen Beitrag">Abonniere die Kommentare für diesen Beitrag</a>
		</li>
		<li class="shr-facebook">
			<a href="http://www.facebook.com/share.php?v=4&amp;src=bm&amp;u=http://www.ichkannauchanders-blog.de/rezensionen-und-kommentare-zum-buch&amp;t=Rezensionen+%26+Interviews" rel="nofollow" title="Empfehle diesen Artikel bei Facebook">Empfehle diesen Artikel bei Facebook</a>
		</li>
		<li class="shr-twitter">
			<a href="http://twitter.com/home?status=Rezensionen+%26+Interviews+-+http://tinyurl.com/y9vzva5&amp;source=shareaholic" rel="nofollow" title="Twittere diesen Artikel!">Twittere diesen Artikel!</a>
		</li>
		<li class="shr-misterwong">
			<a href="http://www.mister-wong.de/addurl/?bm_url=http://www.ichkannauchanders-blog.de/rezensionen-und-kommentare-zum-buch&amp;bm_description=Rezensionen+%26+Interviews&amp;plugin=sexybookmarks" rel="nofollow" title="Füge hinzu zu Mister Wong">Füge hinzu zu Mister Wong</a>
		</li>
		<li class="shr-delicious">
			<a href="http://delicious.com/post?url=http://www.ichkannauchanders-blog.de/rezensionen-und-kommentare-zum-buch&amp;title=Rezensionen+%26+Interviews" rel="nofollow" title="Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us">Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us</a>
		</li>
		<li class="shr-technorati">
			<a href="http://technorati.com/faves?add=http://www.ichkannauchanders-blog.de/rezensionen-und-kommentare-zum-buch" rel="nofollow" title="Empfehle diesen Artikel bei Technorati">Empfehle diesen Artikel bei Technorati</a>
		</li>
		<li class="shr-myspace">
			<a href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?u=http://www.ichkannauchanders-blog.de/rezensionen-und-kommentare-zum-buch&amp;t=Rezensionen+%26+Interviews" rel="nofollow" title="Sende dies zu MySpace">Sende dies zu MySpace</a>
		</li>
		<li class="shr-googlebookmarks">
			<a href="http://www.google.com/bookmarks/mark?op=add&amp;bkmk=http://www.ichkannauchanders-blog.de/rezensionen-und-kommentare-zum-buch&amp;title=Rezensionen+%26+Interviews" rel="nofollow" title="Füge hinzu zu Google Bookmarks">Füge hinzu zu Google Bookmarks</a>
		</li>
		<li class="shr-blogger">
			<a href="http://www.blogger.com/blog_this.pyra?t&amp;u=http://www.ichkannauchanders-blog.de/rezensionen-und-kommentare-zum-buch&amp;n=Rezensionen+%26+Interviews&amp;pli=1" rel="nofollow" title="Blog this on Blogger">Blog this on Blogger</a>
		</li>
</ul>
<div style="clear:both;"></div>
</div>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ichkannauchanders-blog.de/rezensionen-und-kommentare-zum-buch/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>40</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
